Ausflug der CDU Ketsch an den Kaiserstuhl

Die CDU Ketsch entführte auf ihrem alljährlichen Ausflug am vergangenen Samstag in die Welt der Kräuter, Gewürze und des Weines an den Kaiserstuhl. Auf der Tour durch Vogtsburg, Sasbach und Kappel-Grafenhausen genossen die Christdemokraten die malerische Landschaft des Kaiserstuhles und tauschten sich über die aktuelle Tagespolitik der Gemeinde Ketsch aus.

Der CDU-Vorsitzende, Tobias Kapp, begrüßte die zahlreichen Mitglieder und Freunde der CDU Ketsch, die auch in diesem Jahr wieder mit dabei waren, und so setzte sich der voll besetzte Reisebus in Richtung der Vogtsburger Teilgemeinde Burkheim in Bewegung. In diesem idyllischen Dorf mit etwa 1000 Einwohnern betreibt Renate Schmidt ihren Kräuterhof. Was 1979 als kleiner Marktstand in Freiburg begann, ist heute ein Betrieb, der seine Gewürzkompositionen und Tees sogar bis nach Japan versendet. Vor Ort erhielten die CDU-Freunde vom Ehemann der Inhaberin eine badisch humorvolle Einführung in die duftende Kräuter- und Gewürzwelt.

Anschließend ging es weiter in den Nachbarort Sasbach, wo man nach einer Führung durch den Holzfasskeller der Sasbacher Winzergenossenschaft eine Weinprobe genoss und in geselliger Runde so manches traditionelles Liedgut, darunter natürlich auch das Badnerlied, erklang. Der frische Weisburgunder und der von der Sonne verwöhnte Spätburgunder schmeckten so vorzüglich, dass auch einige Kisten des Rebsaftes ihren Weg mit in den Norden Badens fanden.

Auch die Politik kam auf der Fahrt nicht zu kurz, so nutze der Vorsitzende die Fahrtzeit, um von den Neuerungen im Ortsverband zu berichten. Ebenso sprach er wichtige, aktuelle, lokale Themen an wie das geplante Kieswerk im Gewann Entenpfuhl, gegen das der Ortsverband nicht zuletzt wegen der potentiellen Gefahr für das Grundwasser bereits öffentlich Stellung bezogen hatte. Zum gelungenen Abschluss kehrte die Gesellschaft dann in das malerische Gasthaus "Zum Schiff" in Kappel-Grafenhausen ein. Von frischem Forellenfilet bis zum deftigen Burgunderbraten blieben keine Wünsche offen.

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